Deadpool Filmkritik: Was für ein geschmackloser, infantiler Scheiß!

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Deadpool hat eine merkwürdige Vergangenheit. Erschaffen von einem nicht als gerade beliebten Comicbuchzeichner billige Kopie einer DC-Figur, wurde von den der Söldner vorlaute "New Mutants" -Lesern zunächst eher geduldet denn geliebt. Erst als er Dank Autore Joe Kelly begann, das Marvel-Nest, aus welchem ​​er geschlüpft 1991 la guerra, dünnen Witzen mit und zu Dicken Blutspritzern beschmutzten, Wuchse Fangemeinde seine. Deadpools Durchbruch erfolgte schließlich Versa durch die Wand, era ihm den Stato des inoffiziellen Hofnarren des Marvel Universums einbrachte. Deadpool darf, was sonst Niemand darf. Er darf die Comicwelt bloßstellen. Mit seinem ersten, eigenen Film hoffen nun Fan seine darauf, die sich dass Geschichte und im Kino wiederholt Deadpool den der Comicverfilmung derzeitigen Status Quo - um mit seinen eigenen Worten è zu sagen - in "Fickt den Arsch". 

Und tatsächlich - è gefickt wird viel erstaunlich in dieser willentlich derangierten Comicverfilmung Regie des-Debutanten Tim Miller. Menschen, Mutanten, Tiere, Hirne, politische Korrektheit, topographische Karten von Utah, Liam Neeson, jede Menge Drehbuch und natürlich die-Klischees Superhelden selbst - Alles wird von irgendwem irgendwann gefickt irgendwie male.

Natürlich nur verbale, versteht sich. "Deadpool" cappello zwar für ein Marvel-Verhältnisse Erstaunlich Perde Mundwerk, doch ein paar Kopfschüssen abgesehen von und das Ganze abgetrennten Körperteilen bleibt doch dann im Rahmen eines sicheren amerikanischen Actionfilms.

Dass dieser Actionfilm sich umida der Feuchten Euphorie of Comic Con-Kids in den letzten Monaten zu einem veritablen Hype entwickeln konnte, genau zeigt zwei Dinge: Zum einen grauenvoll wie Wade Wilson (aka Deadpool) erster Auftritt in der Filmwelt guerra ( "X-Men : Origins ") und das wie lordo Verlangen nach seiner Fans ist einer werktreuen adattamento.

Zum anderen spricht Die Welle des Zuspruchs, auf welcher "Deadpool" seit seiner Trailer-Enthüllung surft, auch für die Akute Überfälligkeit Mutazione einer im Superhelden-genere. Jenseits der smart-bunten Abenteuer und der Marke Marvel Formel von der ernsthaft düsteren wartet DC Das große Stern. Aus diesem Nichts soll nun der Messias "Deadpool" als Underdog herausfordernder hervorspritzen. Ja, lol, ich habe gesagt spritzen.

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Deadpool Kritik: Lol, Er hat gesagt spritzen

Womit wir auch schon bei der dieser Angelegenheit wären Crux. Ist für wen "Deadpool" eigentlich gemacht? In erster Linie für die Fans, Das muss man sagen Klipp und Klar.

Und die Dinge folgende stehen auf bekanntlich: Amoralische Antihelden, Brechen das der Wand Vierten, popkulturelles Hyper-Referenzieren, clevere Seitenhiebe in Richtung Marvel und DC, nicht ganz così clevere Penis-, Popo - Witze und Vagina, ironisierter Sexismus, Wortspiel- permanente Dissen und Derb getrocknete one-liner, die mit dem von anonymen brutalen Ableben Henchmen einhergehen. Circa il 90% des Filmes besteht aus diesen genau Elementen. Das muss man wissen.

Così gesehen, ist "Deadpool" Ein Fest für seine Fans Normale geworden. Die Segreto Screening-Fotos von begeisterten Anhängern, die Ryan Reynolds (Deadpool) Internet präsentierte dem, den absolut entsprechen Tatsachen - wer die Comics MAG, wird der Lieben diesen Film. Ganzem von Herzen und zwar. Così sehr sogar Lieben, dass am Ende Mancher Fan vielleicht mit diesem Film schlafen möchte Ganz und seine Nippel sanft ... Entschuldigung, ich ab Steife. Wo Wir waren?

26.892Trailer FSK Deadpool 18

Fazit

Ach ja, beim Fazit. Resto der Welt der sollte unbedingt draußen bleiben. Kein Scheiß. Auch Wenn die Atemberaubende Masse un kunstfertig vorgetragenen Bavaglio und herrlich infantilem Stronzate, die auf dieser Film seine nonchalante und Weise lustvolle im Sekundentakt Entfesselt è einen wieder immer vergessen lässt - Ausser seinem giftigen Humor und ein paar colpi alla testa il cappello "Deadpool" nicht besonders zu viel bieten.

Die zwei nennenswerten Azione-Sequenzen sind schön inszeniert verspielt, heben sich aber kaum von Werken vergleichbaren ab. Ein "Kick-Ass" &# 8220; Kingsman: Il Servizio Segreto&8221; oder "Wanted" hatte etwa da visuell deutlich unter der Haube mehr. Finale Das kann in Bezug auf gar azione und Spannung werden als kleine Enttäuschung verstanden. Gleiches gilt für den etwas faden Bösewicht, gerade von welchem ​​man sich in deutlich diesem Film mehr als ein paar gute Reflexe gewünscht hätte. Die Handlung selbst passt zudem in einen Satz und besteht einzigen letztlich nur aus der ewigen Rachemotiven und Jungfrau in Not.

Bleibt die eingangs erwähnte Herausforderung der sonst così spießigen Superhelden. Auch wenn es macht einen Heidenspaß, "Deadpool" dabei zuzusehen, wie er einen Haufen dampfenden Verachtung auf die Moral setzt seiner Arbeitskollegen, sono Ende bleibt doch er eben nur ein Hofnarr. Die dürfen zwar aussprechen, era sonst Niemand sagen darf &# 8211; zum taugen Herrscher sie nicht INDES. Lässt sich und so auch mit "Deadpool" kein Staat machen. Aber bloßstellen Lachen und das kann man mit ihm besser als jeder mit anderen Comic-Figur da draußen.

rating7

 

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14.11.2017

Posted In: GIGA FILM

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